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Am Anfang steht die Traube
Wein ist das angesehenste Genussmittel der Welt mit einer über 8.000 Jahre alten Geschichte. Die Traube bringt alles mit, was der Winzer für die Arbeit braucht. Die Beeren enthalten unter anderem Wasser, Zucker und Pektin. Man presst sie aus und lässt den Saft alkoholisch vergären. Dann braucht es Zeit, damit sich die Gerbstoffe abmildern und mit den anderen Geschmacksstoffen wunderbar vereinen. Wichtig ist die Temperatur. Beim Gären darf es weder zu heiß noch zu kalt sein. Kühl ist schön, dann arbeitet die Hefe hübsch langsam, wodurch der Wein Zeit hat, die Farb- und Geschmacksstoffe optimal zu entwickeln.
 
Weisheit der Lagerung
 
Weinkenner wissen, dass die Lagerung von Weinen mitentscheidend ist für die Qualität des Weines, insbesondere von Rotweinen oder auch lagerfähigen weißen Rebsorten wie Riesling. Nicht umsonst werden gute, altersfähige Weine in Kellern mit geringen Temperaturschwankungen und Dunkelheit oder in Weinklimaschränken gelagert.
Reifung unter Wasser
Warum Unterwasser-Wein? Die Lagerung von Weinen im Meer hat große Auswirkungen auf die Farbe und den Geschmack sowie der Alterung der Weine. Ideale und kühle Bedingungen sowie die Stille des Meeres tragen enorm zur Qualität des Weines bei. Er erfährt einen erheblichen Reifungsgrad: ein Wein, der  im Meer versenkt wurde macht einen 3-5 fachen Reifungs- und Alterungsprozess durch und erhält eine einzigartige Note. Diese Weine weisen dann hervorragende sensorische Eigenschaften auf und sind um ein vielfaches im Wert gestiegen.
 
„Wer gerne guten und besonderen Wein trinkt ist bei uns richtig. Jede Flasche unserer Weine ist ein Unikat – von Innen und Außen!“